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Was mir wichtig ist

In den letzten fünf Jahren konnte die SPD für die Bürger und Bürgerinnen in Lichtenberg viel erreichen. Die Schulentwicklungsplanung wurde auf eine realistischere Basis gestellt,Schulstandorte wurden gesichert und saniert. Die Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bekommt ein neues Gebäude. Es konnte eine Sonderzuweisung des Landes in Höhe von 17 Mill. € für einen Schulneubau in der Otto-Marquardt Str. akquiriert werden. Unter Bürgerbeteiligung wurde der Anton-Saefkow-Platz behutsam saniert. In Alt-Hohenschönhausen wurde ein Investor für die „Alte Schokoladenfabrik“ gefunden und die Arbeit der Stadtteilzentren wird auch in Zukunft weitergeführt werden.

Die Problemfelder die ich für meine Arbeit im Abgeordnetenhaus sehe, sind die unterschiedliche ärztliche Versorgung in Berlin, der Fachkräftemangel,trotz hoher Langzeitarbeitslosigkeit und  der öffentlichen Nahverkehr in Berlin. Dabei setze ich mich entschieden gegen die Ausschreibung einzelner Linien bei der S-Bahn. Die S-Bahn muß als Ganzes erhalten bleiben, nur so kann ein reibungsloser S-Bahn Betrieb wieder hergestellt werden.

Die S- Bahn, Mythos und Realität

„Die Lage bei der S-Bahn hat sich in Berlin zwar 2011 nochmals verschärft, aber das sogenannte S-Bahn-Waiting ist der Megatrend bei Berlinern und Touristen. Überall in der Stadt versammeln sich mittlerweile täglich unzählige Menschen, um gemeinsam auf S-Bahnhöfen zu stehen. Der Zauber des gemeinschaftlichen Wartens lockt längst Besucher aus aller Welt in die Stadt. Flashmobs werden organisiert, Livemusik, Straßenkünstler, auf vielen Bahnsteigen wird auch gegrillt. Von überall reisen Wartetouristen nach Berlin, um sich mit den Berlinerinnen und Berlinern unvergessliche Warteerlebnisse zu bescheren. Längst überlegen auch andere Städte ihre S-Bahnen kaputt zu machen, um auch vom S-Bahn-Waiting-Boom zu profitieren.“ So versucht der Kabarettist Horst Evers in seinem Programm dem S-Bahn-Chaos etwas Gutes abzugewinnen. Weiterlesen