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CDU redet nur mit den Managern, nicht mit den Beschäftigten

In der Kiezzeitung der CDU-Lichtenberg behauptete diese, es gibt überhaupt kein Problem mit der Schwimmhalle am Anton-Saefkow-Platz und alles nur ein Gerücht. Leider hat die CDU nur mit dem Chef der Berliner Bäderbetriebe geredet und nicht mit den Beschäftigten. Die Informationen über die Schließung kam tatsächlich von den Beschäftigten. Diese gab aber die Informationen nicht an die Linkspartei weiter, sondern an das CDU Mitglied Jörg-Peter Sellmann. Der gab die Informationen an den Bürgerverein Fennpfuhl weiter. Der Bürgerverein ist überparteilich und hat sich sofort entschlossen Unterschriften zu sammeln. Die Initiative für den Bürgerantrag kam eindeutig nicht von der Linkspartei. Allerdings auch nicht von der CDU. Vielleicht ist dies ein Grund für die sogenannte Bürgerpartei CDU so empfindlich zu reagieren. Der Bürgerverein war von Anfang an um eine Klärung der Situation bemüht und hat sich dabei immer nur der Interessen der Bürger und der Sicherung des öffentlichen Schwimmbetriebs verpflichtet gefühlt. Viele Bürger haben den Bürgerverein unterstützt und den Bürgerantrag zum Erhalt des Schwimmbades unterschrieben. Insgesamt 2800 Unterschriften kamen dabei zusammen. Das die Gerüchte zur Einstellung des öffentlichen Schwimmens nur heiße Luft sind, wie die CDU behauptet, würde bedeuten die Schwimmbad beschäftigten hätten gelogen. Der Bürgerverein hat sich seit seinem Bestehen immer um die Belange der Bürger des Fennpfuhls gekümmert und er wird es weiter tun und immer dabei überparteilich agieren.Machen Sie sich selbst ein Bild.Machen Sie beim Bürgerverein mit.