Sommerfest der SPD-Fennpfuhl

Am 12. Juli 2016 fand das Sommerfest der SPD Fennpfuhl statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren. Zu Gast war auch Raed Saleh, SPD-Faktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus von Berlin. Das Fest wurde sehr gut angenommen, etwa 40 Personen zeigten ihr reges Interesse an diesem Abend. Vorrangiges Thema des Abends war die Daseinsvorsorge in Berlin. Der Kandidat für den Wahlkreis und Vorsitzender der SPD Fennpfuhl, Reimund Peter bsommerfestetonte in seiner Rede „Daseinsvorsorge,wie Wasserversorgung und Stromversorgung gehören in kommunaler Hand. Nur so können Qualität und Quantität der Versorgung zu bezahlbaren Preisen gesichert werden. Deshalb war es richtig, dass die SPD-Berlin die Wasserbetriebe wieder rekommunalisiert hat. Seit der Rekommunalisierung sind die Wasserpreise stabil geblieben und am Anfang sogar gesunken. Gut nicht nur für Hausbesitzer, sondern auch für Mieter, die dadurch weniger Nebenkosten haben.“ Raed Saleh betonte in seiner Rede die Bedeutung der Bildung in Berlin. Nur so können Arbeitslosigkeit und Armut beseitigt werden. Deshalb ist es wichtig, dass jetzt mehr Lehrer eingestellt werden. Außerdem soll ein Programm zur Sanierung sämtlicher Schulen in Berlin aufgelegt werden. Reimund Peter ergänzte, solch ein Sanierungsprogramm hat für die Zukunft unserer Kinder oberste Priorität und muß in der nächsten Wahlperiode energisch angegangen werden. Anschließend standen Raed Saleh und Reimund Peter, für persönliche Gespräche bei Getränken und Essen vom Grill zur Verfügung.

Warum ich als Arbeiter für die SPD in das Abgeordnetenhaus möchte

Peter_Reimund_B-6473_A1 für Fennpost2Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger

am 18.09.2016 wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt und die SPD-Lichtenberg hat mich zum Kandidaten für den Wahlkreis 3, Hohenschönhausen-Süd, Fennpfuhl und Rosenfelder Ring aufgestellt. Ich bin 58 Jahre alt, von Beruf Elektriker und seit 2001 Leiharbeiter. 1990 bin ich ganz bewusst als Arbeiter in die SPD eingetreten. Denn ich bin der Meinung, ein Arbeitnehmer kann sich am besten für Arbeitnehmerinteressen einsetzen. Es ist nicht so, dass die Arbeitnehmer in der SPD nicht auch Erfolge haben. Die Einführung des Mindestlohnes war ein wichtiger Erfolg und die Rente mit 63 für langjährig Versicherte. Denn Arbeitnehmer, die 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, sollen auch früher in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen können. Sie haben lange dafür eingezahlt und viele von Ihnen schaffen es auch körperlich nicht bis zum regulären Renteneintritt zu arbeiten. Auch das ist in meinen Augen ein Erfolg der Arbeitnehmer in der SPD. Das war wichtig, aber immer noch zu wenig. Auf lange Sicht brauchen wir eine neue Rentenreform, die sozial und gerecht ist und ein Sozialsystem dass Menschen die keine Arbeit haben ein menschenwürdiges Leben ermöglicht

Menschen, die jede Woche 40h arbeiten, müssen von Ihrem Lohn leben können, nicht nur überleben! Doch obwohl der Mindestlohn immer noch zu niedrig ist, kämpfen Arbeitgeber und andere Parteien gegen ihn. Gerade Politiker konservativer Parteien behaupten immer wieder dass der Mindestlohn Arbeitsplätze vernichtet. Dazu kommen dann Sprüche wie: „Der Mindestlohn zerstört Arbeitsplätze und beschränkt die deutsche Wirtschaft“, oder „Lieber viele Stunden mit geringem Einkommen als wenige Stunden mit Mindestlohn.„ Dazu kann ich als Arbeiter nur sagen: Ich bin zwar ein abhängig Beschäftigter, aber kein Sklave. Und ich werde mich von niemandem versklaven lassen. Egal welcher Partei derjenige angehört. Denn unter dem Mindestlohn zu arbeiten ist moderne Sklaverei. Inzwischen ist erwiesen, der Mindestlohn hat keine Arbeitsplätze gekostet, sondern es wurden sogar mehr Vollzeitstellen geschaffen. Weiterlesen

Neue Kita im Fennpfuhl

 

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Ein Gruppenwaschraum für die Kinder

Am 16.April eröffnete das Familien- und Bildungszentrum Blu:Boks im Fennpfuhl. In dieses Familienzentrum ist die KiTa „Wunderkinder“ integriert. Dort werden bis zu 150 Vorschulkinder betreut. Außerdem wird es Jugendarbeit mit Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre geben mit Workshops und Projekten, die zum Ziel haben, das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Durch die künstlerische und pädagogische Begleitung erfahren die Kinder und Jugendlichen was es heißt, an sich selbst zu glauben. Aber damit nicht genug. Das Team hat mit dem Café „Blaue Bohne“ einen Ort der Begegnung und des Austausches für Eltern und Besucher des Familien- und Bildungszentrums geschaffen. „Blu:Boks“ finanziert sich in erster Linie durch Spenden, aber es gab auch 630 000 Euro aus öffentlichen Töpfen für die Kita. Damit wurde ein Angebot für Begegnung und Kultur für den ganzen Kiez um die Paul-Zobel-Str. geschaffen.

Inklusion auf dem 1. Arbeitsmarkt

cam00139Am 31.10. hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen zusammen mit den SPD-Ortsvereinen Fennpfuhl und Alt-Lichtenberg eingeladen, um mit Bürgern und Betroffenen über die Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu diskutieren. Gekommen waren als Vertreter des Jobcenters Lichtenberg Herr Reinhofer, von der Gewerkschaft Verdi Helmfried Hauch und die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in der SPD-Abgeordnetenhausfraktion Birgit Monteiro. Weiterlesen

CDU redet nur mit den Managern, nicht mit den Beschäftigten

In der Kiezzeitung der CDU-Lichtenberg behauptete diese, es gibt überhaupt kein Problem mit der Schwimmhalle am Anton-Saefkow-Platz und alles nur ein Gerücht. Leider hat die CDU nur mit dem Chef der Berliner Bäderbetriebe geredet und nicht mit den Beschäftigten. Die Informationen über die Schließung kam tatsächlich von den Beschäftigten. Diese gab aber die Informationen nicht an die Linkspartei weiter, sondern an das CDU Mitglied Jörg-Peter Sellmann. Der gab die Informationen an den Bürgerverein Fennpfuhl weiter. Der Bürgerverein ist überparteilich und hat sich sofort entschlossen Unterschriften zu sammeln. Die Initiative für den Bürgerantrag kam eindeutig nicht von der Linkspartei. Allerdings auch nicht von der CDU. Vielleicht ist dies ein Grund für die sogenannte Bürgerpartei CDU so empfindlich zu reagieren. Der Bürgerverein war von Anfang an um eine Klärung der Situation bemüht und hat sich dabei immer nur der Interessen der Bürger und der Sicherung des öffentlichen Schwimmbetriebs verpflichtet gefühlt. Viele Bürger haben den Bürgerverein unterstützt und den Bürgerantrag zum Erhalt des Schwimmbades unterschrieben. Insgesamt 2800 Unterschriften kamen dabei zusammen. Das die Gerüchte zur Einstellung des öffentlichen Schwimmens nur heiße Luft sind, wie die CDU behauptet, würde bedeuten die Schwimmbad beschäftigten hätten gelogen. Der Bürgerverein hat sich seit seinem Bestehen immer um die Belange der Bürger des Fennpfuhls gekümmert und er wird es weiter tun und immer dabei überparteilich agieren.Machen Sie sich selbst ein Bild.Machen Sie beim Bürgerverein mit.