22.04.2016 Warum ich als Arbeiter für die SPD in das Abgeordnetenhaus möchte

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Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger

am 18.09.2016 wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt und die SPD-Lichtenberg hat mich zum Kandidaten für den Wahlkreis 3, Hohenschönhausen-Süd, Fennpfuhl und Rosenfelder Ring aufgestellt. Ich bin 58 Jahre alt, von Beruf Elektriker und seit 2001 Leiharbeiter. 1990 bin ich ganz bewusst als Arbeiter in die SPD eingetreten. Denn ich bin der Meinung, ein Arbeitnehmer kann sich am besten für Arbeitnehmerinteressen einsetzen. Es ist nicht so, dass die Arbeitnehmer in der SPD nicht auch Erfolge haben. Die Einführung des Mindestlohnes war ein wichtiger Erfolg und die Rente mit 63 für langjährig Versicherte. Denn Arbeitnehmer, die 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, sollen auch früher in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen können. Sie haben lange dafür eingezahlt und viele von Ihnen schaffen es auch körperlich nicht bis zum regulären Renteneintritt zu arbeiten. Auch das ist in meinen Augen ein Erfolg der Arbeitnehmer in der SPD. Das war wichtig, aber immer noch zu wenig. Auf lange Sicht brauchen wir eine neue Rentenreform, die sozial und gerecht ist und ein Sozialsystem dass Menschen die keine Arbeit haben ein menschenwürdiges Leben ermöglicht

Menschen, die jede Woche 40h arbeiten, müssen von Ihrem Lohn leben können, nicht nur überleben! Doch obwohl der Mindestlohn immer noch zu niedrig ist, kämpfen Arbeitgeber und andere Parteien gegen ihn. Gerade Politiker konservativer Parteien behaupten immer wieder dass der Mindestlohn Arbeitsplätze vernichtet. Dazu kommen dann Sprüche wie: „Der Mindestlohn zerstört Arbeitsplätze und beschränkt die deutsche Wirtschaft“, oder „Lieber viele Stunden mit geringem Einkommen als wenige Stunden mit Mindestlohn.„ Dazu kann ich als Arbeiter nur sagen: Ich bin zwar ein abhängig Beschäftigter, aber kein Sklave. Und ich werde mich von niemandem versklaven lassen. Egal welcher Partei derjenige angehört. Denn unter dem Mindestlohn zu arbeiten ist moderne Sklaverei. Inzwischen ist erwiesen, der Mindestlohn hat keine Arbeitsplätze gekostet, sondern es wurden sogar mehr Vollzeitstellen geschaffen. Weiterlesen…


17.04.2016 Neue Kita im Fennpfuhl

 

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Waschraum

Am 16.April eröffnete das Familien- und Bildungszentrum Blu:Boks im Fennpfuhl. In dieses Familienzentrum ist die KiTa „Wunderkinder“ integriert. Dort werden bis zu 150 Vorschulkinder betreut. Außerdem wird es Jugendarbeit mit Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre geben mit Workshops und Projekten, die zum Ziel haben, das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Durch die künstlerische und pädagogische Begleitung erfahren die Kinder und Jugendlichen was es heißt, an sich selbst zu glauben. Aber damit nicht genug. Das Team hat mit dem Café „Blaue Bohne“ einen Ort der Begegnung und des Austausches für Eltern und Besucher des Familien- und Bildungszentrums geschaffen. „Blu:Boks“ finanziert sich in erster Linie durch Spenden, aber es gab auch 630 000 Euro aus öffentlichen Töpfen für die Kita. Damit wurde ein Angebot für Begegnung und Kultur für den ganzen Kiez um die Paul-Zobel-Str. geschaffen.


26.11.2014 Inklusion auf dem 1.Arbeitsmarkt

Am 31.10. hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen zusammen mit den SPD-Ortsvereinen Fennpfuhl und Alt-Lichtenberg eingeladen, um mit Bürgern und Betroffenen über die Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu diskutieren.

Gekommen waren als Vertreter des Jobcenters Lichtenberg Herr Reinhofer, von der Gewerkschaft Verdi Helmfried Hauch und die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in der SPD-Abgeordnetenhausfraktion Birgit Monteiro. Weiterlesen…


05.04.2014 CDU redet nur mit den Managern, nicht mit den Beschäftigten

In der Kiezzeitung der CDU-Lichtenberg behauptete diese, es gibt überhaupt kein Problem mit der Schwimmhalle am Anton-Saefkow-Platz und alles nur ein Gerücht. Leider hat die CDU nur mit dem Chef der Berliner Bäderbetriebe geredet und nicht mit den Beschäftigten. Die Informationen über die Schließung kam tatsächlich von den Beschäftigten. Diese gab aber die Informationen nicht an die Linkspartei weiter, sondern an das CDU Mitglied Jörg-Peter Sellmann. Der gab die Informationen an den Bürgerverein Fennpfuhl weiter. Der Bürgerverein ist überparteilich und hat sich sofort entschlossen Unterschriften zu sammeln. Die Initiative für den Bürgerantrag kam eindeutig nicht von der Linkspartei. Allerdings auch nicht von der CDU. Vielleicht ist dies ein Grund für die sogenannte Bürgerpartei CDU so empfindlich zu reagieren. Der Bürgerverein war von Anfang an um eine Klärung der Situation bemüht und hat sich dabei immer nur der Interessen der Bürger und der Sicherung des öffentlichen Schwimmbetriebs verpflichtet gefühlt. Viele Bürger haben den Bürgerverein unterstützt und den Bürgerantrag zum Erhalt des Schwimmbades unterschrieben. Insgesamt 2800 Unterschriften kamen dabei zusammen. Das die Gerüchte zur Einstellung des öffentlichen Schwimmens nur heiße Luft sind, wie die CDU behauptet, würde bedeuten die Schwimmbad beschäftigten hätten gelogen. Der Bürgerverein hat sich seit seinem Bestehen immer um die Belange der Bürger des Fennpfuhls gekümmert und er wird es weiter tun und immer dabei überparteilich agieren.Machen Sie sich selbst ein Bild.Machen Sie beim Bürgerverein mit.



31.08.2013 Wettbewerb bei den Krankenkassen – Gesund für die Patienten?

In der letzten Woche gab es wieder Negativschlagzeilen im Bereich der Gesundheitspolitik.Kurz nachdem Zeitungen vermeldet hatten das Krankenkassen einen Rekordüberschuss in Milliardenhöhe erzielt hatten, gab es die Meldung “Krankenkassen drängen Alte und Kranke aus den Gesetzlichen Krankenkassen”. Dies ist erstens ungesetzlich und zweitens höchst unsozial. Laut des Bundesversicherungsamtes verstößt dies «gegen grundlegende Prinzipien des Sozialgesetzbuches». Laut Bericht BVA soll es sich nur um einen Einzelfall handeln. So gut,so schön.Aber der Wettbewerb der Krankenkassen untereinander, zwingt die Kassen geradedazu um  junge und gesunde Mitglieder zu werben. Viele Krankenkassen hatten Mitglieder verloren als sie Zusatzbeiträge erhoben hatten. Dies wollen die Krankenkassen jetzt vermeiden. Weiterlesen…


10.06.2012 Demographischer Wandel: Herausforderung an die bezirkliche Gesundheitspolitik

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, ich möchte Sie recht herzlich zum Thema: Demographischer Wandel: Herausforderung an die bezirkliche Gesundheitspolitik zu einer öffentlichen Fraktionssitzung der Lichtenberger SPD-Fraktion einladen.Am Montag, dem 11. Juni 2012 um 18.30 Uhr im Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin wollen wir mit Ihnen darüber diskutieren. Dabei soll über die Entwicklung der Altersstruktur der Lichtenberger Ortsteile genauso gesprochen werden, wie über die Perspektiven der ärztlichen Versorgung für Jung und Alt als auch über das bezirkliche Seniorenhandlungskonzept und über die Möglichkeiten der Teilhabe von Senioren mit Migrationshintergrund.   Weiterlesen…


03.06.2012 Warum Energiepolitik nicht in die Hand von Privaten gehört

Warum brauchen wir eine Energiepolitik, in der der Staat entscheidenden Einfluss hat? Weil der Staat sich bereichern will? Wohl kaum .Energieerzeugung ist ein Zuschussgeschäft. Zumindest wenn man alle Aspekte die damit zusammen hängen betrachtet.Infrastruktur bereitstellen, Umweltauswirkungen einbeziehen und das Recht eines jeden Menschen auf die Nutzung auf Energie.
Denn wer muss die Straßen ausbauen, die Schifffahrtswege ausbauen die Umweltverträglichkeit prüfen? Der Staat! Mit den Steuergelder der Bürger werden den Energiekonzernen die Wege bereitet viel Geld mit dem Verkauf von Energie zu verdienen. Umweltauswirkungen, die meist indirekt erst sichtbar werden, werden dem Staat über geholfen. Siehe die Renaturierung in Brandenburg. Die wurden mit Fördergelder des Bundes mitbezahlt. Und wer bezahlt die für Energiezuschüsse für die sozial Schwachen? Der Staat und die Kommunen. Weiterlesen…


01.11.2011 Demokratie ist Ramsch

Der griechische Weg

Zwei Tage – so lange hat die gefühlte neue Stabilität der europäischen Eliten gehalten. Schon vor Papandreous Coup sanken die Kurse. Zwei Tage zwischen der Patin Merkel, auf die die Welt schaute, und der Depression. Ein Kliniker könnte beschreiben, was das ist: eine Pathologie. Er könnte beschreiben, wie krank die kollektive Psyche ist, wie unwahr und selbsttäuschend die Größen- und Selbstbewusstseinsphantasien, die sie, auch mit Hilfe der Medien, entwickelt. Man kann es nicht anders als einen pathologischen Befund nennen.Entsetzen in Deutschland, Finnland, Frankreich, sogar in England, Entsetzen bei den Finanzmärkten und Banken, Entsetzen, weil der griechische Premierminister Georgios Papandreou eine Volksabstimmung zu einer Schicksalsfrage seines Landes plant. Worin liegt die Zumutung? Dass der griechische Ministerpräsident die Schicksalsfrage seines Volkes diesem selben Volk vorlegt. Weiterlesen…


14.08.2011 Was mir wichtig ist

In den letzten fünf Jahren konnte die SPD für die Bürger und Bürgerinnen in Lichtenberg viel erreichen. Die Schulentwicklungsplanung wurde auf eine realistischere Basis gestellt,Schulstandorte wurden gesichert und saniert. Die Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bekommt ein neues Gebäude. Es konnte eine Sonderzuweisung des Landes in Höhe von 17 Mill. € für einen Schulneubau in der Otto-Marquardt Str. akquiriert werden. Unter Bürgerbeteiligung wurde der Anton-Saefkow-Platz behutsam saniert. In Alt-Hohenschönhausen wurde ein Investor für die “Alte Schokoladenfabrik” gefunden und die Arbeit der Stadtteilzentren wird auch in Zukunft weitergeführt werden.

Die Problemfelder die ich für meine Arbeit im Abgeordnetenhaus sehe, sind die unterschiedliche ärztliche Versorgung in Berlin, der Fachkräftemangel,trotz hoher Langzeitarbeitslosigkeit und  der öffentlichen Nahverkehr in Berlin. Dabei setze ich mich entschieden gegen die Ausschreibung einzelner Linien bei der S-Bahn. Die S-Bahn muß als Ganzes erhalten bleiben, nur so kann ein reibungsloser S-Bahn Betrieb wieder hergestellt werden.


21.02.2011 Die S- Bahn, Mythos und Realität

„Die Lage bei der S-Bahn hat sich in Berlin zwar 2011 nochmals verschärft, aber das sogenannte S-Bahn-Waiting ist der Megatrend bei Berlinern und Touristen. Überall in der Stadt versammeln sich mittlerweile täglich unzählige Menschen, um gemeinsam auf S-Bahnhöfen zu stehen. Der Zauber des gemeinschaftlichen Wartens lockt längst Besucher aus aller Welt in die Stadt. Flashmobs werden organisiert, Livemusik, Straßenkünstler, auf vielen Bahnsteigen wird auch gegrillt. Von überall reisen Wartetouristen nach Berlin, um sich mit den Berlinerinnen und Berlinern unvergessliche Warteerlebnisse zu bescheren. Längst überlegen auch andere Städte ihre S-Bahnen kaputt zu machen, um auch vom S-Bahn-Waiting-Boom zu profitieren.“ So versucht der Kabarettist Horst Evers in seinem Programm dem S-Bahn-Chaos etwas Gutes abzugewinnen. Weiterlesen…



Materialien und Serviceangebote

Herzlich Willkommen

Mein Name ist Reimund Peter und ich begrüße Sie auf meiner Hompage. Ich bin Vorsitzender der SPD-Abteilung 3. Die Abteilung ist im Gebiet Fennpfuhl aktiv. Ich werde aber auch aus Alt-Hohenschönhausen berichten, dem Wahlkreis 3, indem ich zur Abgeordnetenhauswahl antrete.

Ich möchte mich für die Senkung der Jugendarbeitslosigkeit, für den Wiedereinsatz von öffentlich geförderter Arbeit, für mehr und bessere Weiterbildungs -und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte einsetzen und eine bessere ärztliche Versorgung in Lichtenberg.
Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen.Eine gute Bildungsstruktur reicht nicht, sie braucht auch genügend Lehrer. Weiterhin brauchen wir mehr Jugend- und Familieneinrichtungen in Lichtenberg .
Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik anbringen möchten, dann schicken Sie mir bitte eine Mail:
abteilung3@spd-lichtenberg.de oder kontaktieren Sie unser Kreisbüro.
SPD-Lichtenberg
Rathausstr. 7, 10367 Berlin
Tel.:030/97606730

Bilder SPD Lichtenberg

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